boink boink: unisex

unisex

Da schreibt der Spiegel doch glatt: “Mit pornographischen Magazinen erhlt der Sex Einzug in die US-Unis.” Wir fragen uns, ob es den dort vielleicht nicht auch schon vorher gab.

Whrend prde religise Vereinigungen Sturm laufen (das kommt davon, wenn man keinen “Dr. Sommer” hat!) oder sich enthaltsam geben (“Gott hat prioritt”), soll es uns um die sthetische Qualitt der Porno-Heftchen gehen. Das sind die Kandidaten: “Squirm” (Vassar), “H Bomb” (Harvard), “Quake” (University of Pennsylvania), “Vita Excolatur” (University of Chicago), “X Magazine” (Washington University) und “Boink” (Boston University).

Dass diese Hefte eine andere Zielgruppe als die Fraktion der “Praline”- und “Schlsselloch”-Leser anspricht, wird sofort deutlich. Wer wird also der nchste Playboy? Abgesehen vom “X Magazine” machen alle (Cover) einen professionellen Eindruck. Dafr sticht es mit seiner Minimalsthetik besonders hervor. Die website von Boink gibt sich ein wenig zu verkaufstchtig (“buy 2, get one for free”) – man fhlt sich ein bichen wie bei der Campus-Fleischerei. ber “Sex week” konnten wir uns kein abschlieendes Urteil bilden, es ist irgendwie nicht so wahnsinnig aufregend. college sex at harvard Das Cover schwarz-weie “H Bomb” ist wirklich gelungen. Nachdem wir aber die Titelseite der ersten Ausgabe entdeckt haben (Augen vorsichtig nach rechts), konnte Harvard einfach nicht mehr gewinnen. Es bleibt als nur noch Vita Excolatur. Alle Cover sind gelungen, sie bloggen fleiig und der qualitativ-sthetische Anspruch wird dem eines Ivy-league-colleges gerecht. Glckwunsch!

Nachdem sich etliche Unis in Deutschland mit Nacktkalendern versucht haben, warten wir jetzt gespannt auf den ersten Elite-Porno.

Bilder: der jeweiligen Herausgeber

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