Brain Drain bei Google

Da gibt man so viel Geld fr DoubleClick aus, und dann das: Google steht vor einem potentiellen Brain Drain, schreibt die Seattle Times. Denn knapp drei Jahre nach dem Brsengang knnten einige der Arbeitnehmer der ersten Stunde – mittlerweile Millionre – das Unternehmen nun verlassen, sich zur Ruhe setzen und das hart erarbeitete Geld im Kontext der Konsumgtervielfalt ausgeben. Nach vier Jahren knnen die Arbeitnehmer des Unternehmens nmlich ihre Anteile endlich vollstndig zu Geld machen, whrend sie davor mit goldenen Handschellen gefesselt waren.
Natrlich ergreift das Unternehmen aber Gegenmanahmen. Uns gefllt am besten das jhrliche Hapiness-Survey. Und tatschlich scheint nach wie vor, trotz des Wachstums des Unternehmens, das Arbeiten bei Google groen Spa zu machen: “I know this sounds corny, but I still have fun here”, sagt Stacy Savides Sullivan, Googles chief culture officer.
“That’s the only reason I stay. If it weren’t enjoyable, I would leave.”
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2 Comments

  • Stefan sagt:

    Kann ich mir vorstellen, dass es dort Spa macht zu arbeiten. Man, einige Goldgrber der frhen Stunden haben es wirklich geschafft … so, und wo sind jetzt meine Millionen?

  • Malte sagt:

    Auch wenn Google sicherlich kein schlechter Arbeitgeber ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass man dort nur des Spaes wegen arbeitet. Da fliet sicherlich noch die eine oder andere Millionen.

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