minimales wohnen
22
02
2007
Funktionalität und Sparsamkeit sind ein architektonischer Trend. Da Bauflächen und Wohnraum knapp werden, wird aus der Not eine Tugend gemacht. Frei nach dem minimalistischen Motto “weniger ist mehr”. So dachten sich’ s zwei Stuttgarter Architekturstudenten und schufen die “students lofts”: Mobile Wohneinheiten für Studenten, die in leerstehenden Gewerbeflächen aufgestellt werden können. Auf acht Quadratmetern wurden mit einem Hochbett, Schreibtisch, Stauraum, Telefon-, TV- und WLAN-Anschluss alle Details für ein würdiges Wohnen berücksichtigt.
Auch in den Staaten werden Minihäuser zum Trend. Die “Modern Cabanas” zum Beispiel, sind nicht nur schön, sondern auch güntig. Der Grundpreis für ein 10 auf 10 Meterhaus liegt bei 8500 Dollar, die Versandkosten bei 750. Mit vielen Extras kann man sich sein Häuschen auf der Internetseite individuell zusammenstellen.
Wer bestellt, sollte jedoch handwerkliches Geschick aufweisen. Die Häuser sind bei Lieferung noch unfertig. Aber wir finden, dass damit der ideele Wert dieser Kleinode nur noch steigt! Verschifft wird übrigens auch außerhalb der USA…


1966 (manche sagen, es wäre erst zwei jahre später gewesen) eröffneten die Bergsteiger Douglas Tompkins und Kenneth Klopp einen kleinen Laden in San Francisco namens 

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